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Herstellung

VON DER OLIVE ZUM ÖL

Bei der Herstellung aller unsere Produkte ist Qualität oberstes Gebot. Das gilt für sämtliche Produktionsschritte, vom Baum über die Olive bis zum Öl. Das Ergebnis ist nicht irgendein Öl, sondern ein hervorragendes natives Olivenöl Extra: Degustus!

Die Kooperative legt höchsten Wert auf lupenreine Produktionsverfahren. So werden der optimale Zustand und Reifegrad der Oliven bei der Ernte gewährleistet. Die Wiege unseres Olivenöls, die Region Garrigues Altes, charakterisiert sich durch intakte Biodiversität und das harmonische Nebeneinander von Landwirtschaft und Natur. Im Einklang mit den klimatologischen Verhältnissen der Region und den Eigenheiten des jeweiligen Jahrgangs, erfolgt der professionelle Schnitt der Bäume für den ausgewogenen Bestand und das richtige Maß an Sonneneinstrahlung.

Wenn die Früchte die optimale Reife erreicht haben, erfolgt die Ernte und der zügige Transport in der Genossenschaftsmühle, wo die Oliven innerhalb kürzester Zeit weiterverarbeitet werden.

Um zu verhindern, dass die Früchte oxidieren, dürfen vom Baum bis zum Mühlstein nicht mehr als 24 Stunden vergehen. In der Ölmühle angekommen, werden die Oliven schonenden Verarbeitungsprozessen unterzogen, bei denen die Eigenschaften der Früchte erhalten bleiben und unserem Olivenöl seinen einzigartigen Charakter verleihen. Durch Mahlen wird ein Fruchtbrei hergestellt und zur Agglutination der Ölmoleküle kalt geschlagen.

Anschließend gelangt die feuchte Paste in die Zentrifuge, wo die festen Teile (Trester) von den flüssigen Komponenten getrennt werden. Auf diese Wiese entsteht Olivenöl ohne den Einsatz weiterer Hilfsmittel. Damit sich die letzten kleinen Unreinheiten absetzen, darf das Öl nach dem Zentrifugieren einige Tage lang in unterirdischen Keramiktanks ruhen.

Die Keramiktanks halten das Öl auf einer konstanten Temperatur und schützen es - bis zur Abfüllung auf Anfrage - vor der Einwirkung von Sauerstoff und Sonnenlicht.